ADAC Kart Cup
Mitbewerbern.
28 Piloten kämpften neben Schmarl um die besten Startplätze in der Masters-Klasse. Die ersten 25 fanden sich innerhalb einer Sekunde, auf diese Sekunde fehlten „Schmarli“ zwar nur drei Zehntel, damit landete er aber auf Startplatz 12. Im ersten Rennlauf kämpfte sich der Tiroler von Platz 12, bis auf P7 nach vorne, bevor ihn ein Defekt an der Bremse, wieder zurück auf Platz 22 beförderte.
Im zweiten Rennen konnte sich Schmarl mit enormen Einsatz von P22 bis auf Platz neun nach vorne arbeiten.
„Das Niveau bei den Masters ist zwischenzeitlich enorm hoch. Hier habe ich einfach noch Aufholbedarf“, sieht Schmarli noch einiges an Arbeit vor sich.
Bis zum nächsten Rennen sind nun einige Wochen Zeit, bis dahin steht intensives Training am Programm, um den Rückstand aufzuholen.
