Starke Performance
Von den insgesamt 16 Startern, landeten nicht weniger als 14 innerhalb von nur 0,7 Sekunden. Das beweist die enorme Dichte, speziell bei den italienischen Rennen.
Nach einem starken Qualifying startete Schmarl von Startplatz drei und brachte das Prefinale auf Rang vier über die Ziellinie.
Im Finallauf wurde der Rumer auf die Wiese gedrückt und fiel dadurch auf den letzten Platz zurück, kämpfte sich aber noch bis auf Rang 12 nach vorne.
„Der Speed war diesmal echt mega. Meine bisher wohl beste Performance auf italienischem Boden, ich bin richtig happy. Herzlichen Dank an meinen Schrauber Adi Sturm und an das Frasnelli Kart-Team für den super Motor“, freut sich Schmarli.
Das letzte Rennen dieser Saison findet in knapp zwei Wochen in Franciacorte statt. Das ist zeitgleich auch der Finallauf zur KSC Rennserie.
